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Verluste - Eine Geschichte

Wir haben jüngst zwei sehr interessante, wortreiche Abende miteinander (v)erlebt, der Gunkl und ich, er ist ein wunder- bis sonderbarer Gesprächspartner - sehr gescheit & höchst unterhaltsam - und jetzt hab ich grad auf youtube einen Ausschnitt seines neuesten Programms gefunden, das ich euch nicht vorenthalten möchte.

Das wird aber aus marketingtechnischen Überlegungen erst kurz vor Weihnachten auf den (Media)Markt geworfen.Er hat mir mal alle seine Programme mitgebracht und ich werde versuchen, den einen oder anderen Ausschnitt bei youtube unterzubringen. Ihn würde das freuen, hat er gesagt, weil er kann’s nicht.

Passt. Da haben sich die Richtigen getroffen :mrgreen:

http://www.youtube.com/watch?v=e9q6J8Y9als&feature=related

*v*

5 Antworten auf “Verluste - Eine Geschichte”

  1. °v° sagt:

    Also Michael hieß er, dein Erster?

  2. *v* sagt:

    Nein :grin:

    Oder, ja doch ! Das stimmt sogar.

    Die Figuren sind alle frei erfunden, ist alles eine Geschichte.
    Aber so echt, dass man glaubt, es ist alles wahr.

    Er ist ein erstaunlicher Schauspieler.

  3. °v° sagt:

    Ich finde es erstaunlich, sich so lange einen Text merken zu können.

  4. *v* sagt:

    Er spricht 2 Stunden am Stück. Ohne Ähs oder öhms.
    In den Programmen.
    Privat kann man sehr ausgewogen plaudern mit ihm.
    Er ist einer der wenigen, der andere Weltbilder wie z.B. das chinesische, über das wir auch gesprochen haben, normal zur Kenntnis nimmt, ja, das lässt er alles so stehen, um dann später zu erklären, worin der Irrtum besteht :mrgreen:
    Nein, Scherz.
    Ich finde es interessant, wo er Urlaub gemacht hat. Er war mit einem Freund in Hannover , um sich dort 2 Tage lang ein Messer aus Damaszenerstahl zu schmieden.
    www.derschmied.de
    Er hat völlig faszinierend das Messer schmieden geschildert und beim zweiten Mal, als wir uns getroffen haben, hatte er das Messer dabei, das ist sicherlich 30 cm lang, also die Klinge. Den griff hat er auch selber gemacht, aus Rosenholz und Ebenholz.
    Urschön.
    Als ich ihn dann gefragt hab, was er damit machen wird, hat er gesagt: Salami und Brot aus dem Supermarkt damit schneiden :grin:
    Es ist eine Art Ausgleich zur Bühnenarbeit und der Wunsch auch mal was *Handfestes* zu machen.
    Am ersten Abend konnte er die Zigarette kaum zum Mund führen, weil das Draufhauen (in der Schmiedesprache heißt das sicher anders) so anstrengend. Er hat das richtig nachgespielt, ich bin fast unterm Tisch gefallen vor Lachen ,,,

  5. °v° sagt:

    derschmied
    Gute Adresse.

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